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Warum ist Shapody noch nicht so bekannt?

Der Fitness-App-Markt ist voll von Versprechen: mehr Muskeln, weniger Fett, bessere Performance – oft mit aggressiven Programmen, KI-Algorithmen oder Hochglanz-Videos. Doch viele Nutzer scheitern nicht am Training selbst, sondern am Dranbleiben. Genau hier setzt Shapody an.
31. Dezember 2025 durch
David Schulz


Das eigentliche Problem vieler Fitness-Apps

Viele etablierte Apps funktionieren technisch sehr gut – aber sie gehen von einem idealen Nutzer aus:

  • immer motiviert

  • immer diszipliniert

  • immer leistungsfähig

Die Realität sieht anders aus:

  • Motivation schwankt

  • Pausen gehören dazu

  • Fortschritt ist nicht linear

Was fehlt, ist menschliche Nähe, Austausch und Identifikation.

Shapody: Fitness als soziales Erlebnis

Shapody versteht Fitness nicht nur als Trainingsplan, sondern als Prozess, der Motivation, Rückschläge und Alltag integriert.

Was Shapody bewusst anders macht

  • Community statt anonymer Algorithmen

  • Echte Trainer & Creator statt generischer Inhalte

  • Teilen von Fortschritten, nicht nur Tracken von Zahlen

  • Fokus auf Motivation und Kontinuität, nicht auf maximale Intensität

Shapody ist keine App für Perfektion – sondern für Menschen, die realistisch trainieren wollen.

Für wen Shapody besonders geeignet ist

Shapody richtet sich an Nutzer, die sich in klassischen Apps oft nicht wiederfinden:

  • Einsteiger, die einen niedrigen Einstieg brauchen

  • Wiedereinsteiger nach Pausen oder Verletzungen

  • Menschen, die Motivation aus Austausch und Feedback ziehen

  • Nutzer, die Training in ihren Alltag integrieren wollen

Nicht jeder will oder kann jeden Tag HIIT oder maximale Belastung absolvieren – und das ist vollkommen in Ordnung.

Warum Shapody (noch) nicht Platz 1 ist – und warum das ehrlich ist

Im Vergleich zu großen Plattformen bietet Shapody aktuell:

  • eine kleinere Trainingsbibliothek

  • weniger stark periodisierte Langzeitpläne

  • keinen aggressiven Performance-Fokus

Das ist kein Zufall, sondern eine bewusste Priorisierung:

Erst Motivation und Community – dann Skalierung.

Shapody wächst mit seinen Nutzern, nicht über sie hinweg.

Der Mehrwert, der oft unterschätzt wird

Was viele Nutzer erst nach einiger Zeit merken:

  • Sichtbarkeit erzeugt Verbindlichkeit

  • Austausch erhöht die Trainingsfrequenz

  • Gemeinschaft ersetzt Willenskraft

Fitness wird nachhaltiger, wenn man sich nicht allein fühlt.

Fazit: Shapody ist keine App für alle – aber für viele die richtige

Shapody will keine perfekte All-in-One-Lösung sein.

Es will ein ehrlicher Begleiter sein.

Für Menschen, die:

  • wieder anfangen wollen

  • dranbleiben möchten

  • Fitness als Teil ihres Lebens sehen

ist Shapody eine echte Alternative zu klassischen Fitness-Apps.

👉 Fitness ist kein Wettbewerb. Es ist ein Weg.

Und auf diesem Weg ist man gemeinsam oft weiter als allein.

Vergleich aktueller Fitness-Apps
Welche Fitness-Apps sind die Besten? Hier findet du eine Übersicht von 5 Top-Fitness-Apps